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Die Bedeutung der radikalen zytoreduktiven Chirurgie für die Überlebenszeit von Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom

C. Utler, T. Osterholz, J. Dose Schwarz, C. Thomssen, F. Jänicke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 12 · S. 1168-1177

Dokument
1040114
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Utler, T. Osterholz, J. Dose Schwarz, C. Thomssen, F. Jänicke
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
1168-1177
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Mit dieser Studie sollten Prognosefaktoren identifiziert werden, die das Überleben bei Frauen mit fortgeschrittenem epithelialen Ovarialkarzinom und maximaler zytoreduktiver Operation beeinflussen. MATERIAL UND METHODE: Zwischen 1996 und 2001 wurden 99 Patientinnen ausgewertet, welche an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf primär zytoreduktiv bei fortgeschrittenem Ovarialkarzinom (FIGO III/IV) operiert wurden. In dieser Zeit wurde prospektiv angestrebt, eine maximale operative Zytoreduktion, d. h. postoperativ makroskopisch Tumorfreiheit, zu erreichen. ERGE…

Schlagworte

Ovarialkarzinom radikale Chirurgie Prognosefaktoren Überlebenszeit Ovarian cancer radical surgery prognosis survival time Geburtshilfe und Frauenheilkunde