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HAT DIE ANZAHL DER BIOPSIEN EINEN EINFLUSS AUF DAS ERGEBNIS BEI THORAKALEN HERDBILDUNGEN?

S Beckh, KK Kirchpfening, JH Ficker · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
1040177
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Beckh, KK Kirchpfening, JH Ficker
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die sonographisch gezielte diagnostische Biopsie thorakaler Läsionen ist mittlerweile ein etabliertes Verfahren mit hoher Trefferquote. Bislang wurde jedoch noch nicht untersucht, ob die Anzahl der Biopsien eine Bedeutung für das Ergebnis hat. Methoden: Es wurden Thoraxbiopsien von 334 Patienten im Zeitraum von 1993 bis 2005 ausgewertet. Die Gewebeentnahmen wurden unter sonographischer Sicht, teils in Freihandtechnik, teils mit einem Punktionsschallkopf ausgeführt. Punktiert wurden Läsionen von Thoraxwand (25), Pleura (67), Lunge (200) und Mediastinum (42). In der Regel wurde eine Lokalanästhesi…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound