CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der homöopathischen Arznei Staphisagria

Christoph Thomas · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2005 · Heft 03 · S. 125-137

Dokument
1040236
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Christoph Thomas
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 49
Seiten
125-137
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Fällen, in denen die Mittelfindung mit dem Repertorium nicht gelungen war, konnte häufig durch die Erhebung des Gemütszustandes die Arznei STAPHISAGRIA diagnostiziert werden. Es werden der bei STAPHISAGRIA-Patienten beobachtete Gemütszustand sowie eine Methode beschrieben, wie man ihn ermitteln kann. Patienten, deren Simillimum Staphisagria ist, können offenbar überempfindlich sein gegenüber allopathischer Medizin, Impfungen und potenzierten Arzneien. Eine Behandlung mit unpassenden potenzierten Arzneien kann, vor allem wenn sie über Jahre geht, das manifeste Stadium der Psychopathologie von S…

Schlagworte

Staphisagria Arzneimittelfindung mittels des Gemütszustandes Überempfindlichkeit gegen allopathische Medikamente Überempfindlichkeit gegen potenzierte Arzneien evaluation of similimum through mental state hypersensitivity to allopathic medication hypersensitivity to potentised remedies Zeitschrift für Klassische Homöopathie