CareLit Fachartikel

Die Zusätzlichkeit bei Arbeitsgelegenheiten ohne Arbeitsvertrag nach § 16 Abs. 3 SGB II - Teil 1

Stahlmann, G.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2008 · Heft 6 · S. 337 bis 346

Dokument
104025
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Stahlmann, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
337 bis 346
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Die Untersuchung von materiellrechtlichen und verfahrensrechtlichen Voraussetzungen des Begriffs der Zusätzlichkeit in § 16 Abs. 3 SGB I erweist diesen als für die juristische Entscheidungsfindung nur eingeschränkt geeignet, obwohl er in letzter Zeit durch die Anerkennung der Mitbestimmungsbedürftigkeit von Ein-Euro-Jobs an praktischer Bedeutung gewonnen hat. Als weiteres Problem wird das normative Paradoxon behandelt, das die Zusätzlichkeit begleitet. Je zusätzlicher die Arbeiten, desto weniger wahrscheinlich ist die gleichfalls gesetzlich geforderte Vermittlung auf den ersten Arbeitsmarkt. Deshalb ist die Such…

Schlagworte

ARBEITSVERTRAG GESETZ UNTERNEHMEN VERBOT ZIEL TÄTIGKEIT ARBEITSLOSIGKEIT ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG PRAXIS INTERNET ARBEIT SICHERHEIT ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ZEIT PERSONEN