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Ein Fall einer autochthonen Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) in Mecklenburg-Vorpommern

C J Hemmer, M Littmann, M Löbermann, M Lafrenz, T Böttcher, E C Reisinger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2005 · Heft 44 · S. 2507-2511

Dokument
1040253
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C J Hemmer, M Littmann, M Löbermann, M Lafrenz, T Böttcher, E C Reisinger
Ausgabe
Heft 44 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
2507-2511
Erschienen: 2005-01-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein 61-jähriger Patient wurde am Woblitzsee (nahe Neustrelitz, Südmecklenburg) von einer Zecke gestochen. Neun Tage später suchte er den Hausarzt wegen Fieber und Kopfschmerzen auf. Drei Wochen nach dem Zeckenstich wurde er wegen Fieber und Somnolenz stationär eingewiesen. Wegen einer Nilkreuzfahrt sechs Monate zuvor wurde er zum Malariaausschluss in die Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten der Universität Rostock verlegt. UNTERSUCHUNGEN: Klinisch fielen Fieber (39,2 °C), Wortfindungsstörungen, verwaschene Sprache, verlangsamte Feinmotorik sowie ei…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift