CareLit Fachartikel

Bildgebung – was ist sinnvoll? Fallstricke bei MRT, MRA und CTA

M Mull, A Thron, C.M Kosinski · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1040267
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Mull, A Thron, C.M Kosinski
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die invasive digitale Subtraktionsangiographie ist bei der Diagnostik der CHVST heute auf spezielle Fragestellungen beschränkt. Die Nachteile der reinen Schnittbilddarstellung in Form der MRT, wo die zeitabhängige Signalcharakteristik von geronnenem Blut nicht zu allen Zeitpunkten einen Thrombus gut erkennen lässt, wird durch eine Kombination von MR-Tomographie mit flusssensitiven MR-Sequenzen (MRA) meist aufgehoben. Trotzdem bereiten Gefäßabschnitte mit turbulentem Fluss, Pendelfluss, Aussparungen durch Pacchioni'sche Granulationen oder mit umschriebener Lumenverschmächtigung Probleme. Gleiches gilt für chronis…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie