CareLit Fachartikel

Die Ausschreibung von Inkontinenzhilfen und ihre Folgen

Eichler, D.; · bpa Magazin, Mannheim · 2008 · Heft 6 · S. 9 bis 11

Dokument
104027
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
bpa Magazin, Mannheim
Autor:innen
Eichler, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0947-4285
DOI

Zusammenfassung

Um Kosten zu senken, schrieb die „AOK Mecklenburg-Vorpommern 2007 in einer Art Feldversuch die Inkontinenz-Hilfsmittel für ihre Patienten aus. Eine Grundlage dafür bietet das GKV-Wettbewerbstärkungsgesetz. Auf Versicherte sollte die Umstellung sich eigentlich nicht auswirken. Relativ schnell stellte sich jedoch das Gegenteil heraus: Erste Erfahrungen zeigen, dass negative Umstellungsfolgen auf das Konto der Versicherten gehen und für Pflegeeinrichtungen erheblichen logistischen und personellen Mehraufwand bedeuten.

Schlagworte

INKONTINENZHILFEN PFLEGEHILFSMITTEL MECKLENBURG-VORPOMMERN KRANKENKASSE BEDARFSPLANUNG BERATUNG PATIENTEN STÄDTE DOKUMENTATION STUHLINKONTINENZ APOTHEKEN VERTRÄGE ES PFLEGEHEIME WOHNUNG KLEIDUNG