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Rolle heterozygoter PINK 1-Mutationen beim Parkinson-Syndrom?

A Hiller, J Hagenah, A Djarmati, K Hedrich, N Kock, F Binkofski, V Kostic, P Pramstaller, C Klein · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1040276
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Hiller, J Hagenah, A Djarmati, K Hedrich, N Kock, F Binkofski, V Kostic, P Pramstaller, C Klein
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Homozygote oder compound heterozygote Mutationen im PINK1-Gen führen zu einem Parkinson-Syndrom (PS), das sich kaum vom idiopathischen PS unterscheidet. Bislang ungeklärt ist die Funktion des PINK1-Proteins und ob Träger der viel häufigeren heterozygoten Mutationen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko zeigen. Patienten and Methoden: Wir identifizierten bisher drei Familien, die ein PINK1-assoziiertes PS aufweisen, darunter eine große Familie mit zehn identifizierten Mutationsträgern (Familie W) und zwei kleinere Familien mit jeweils zwei Mutationsträgern (Familien P und B). Eine klinische Charakterisierun…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie