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Zerebrale Aktivierung beim Konditional Assoziativen Lernen

G Leonhardt, R Schoenfeld, M Knoergen, H Schillbach, R Spielmann, B Leplow · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1040280
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G Leonhardt, R Schoenfeld, M Knoergen, H Schillbach, R Spielmann, B Leplow
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Konditional Assoziatives Lernen ist ein verbreitetes Lernparadigma in der experimentellen Neuropsychologie. Dabei lernen Probanden arbiträre Zusammenhänge zwischen zwei Sets von Stimuli, z.B. je sechs Begriffen und sechs abstrakten Figuren. In dieser fMRI-Studie untersuchten wir die Veränderung der zerebralen Aktivierung im Verlauf des Lernprozesses. Siebzehn gesunden Probanden (9 Frauen, 8 Männer, Alter 20 bis 31 Jahre) wurden die Stimuli über eine eigene PC-Version des KAL dem im Scanner liegenden Probanden mittels Beamer präsentiert. Jede Tafel enthielt sechs Figuren und einen Begriff. Wurde nach Trial und Er…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie