Zerebrale Aktivierung beim Konditional Assoziativen Lernen
G Leonhardt, R Schoenfeld, M Knoergen, H Schillbach, R Spielmann, B Leplow · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Konditional Assoziatives Lernen ist ein verbreitetes Lernparadigma in der experimentellen Neuropsychologie. Dabei lernen Probanden arbiträre Zusammenhänge zwischen zwei Sets von Stimuli, z.B. je sechs Begriffen und sechs abstrakten Figuren. In dieser fMRI-Studie untersuchten wir die Veränderung der zerebralen Aktivierung im Verlauf des Lernprozesses. Siebzehn gesunden Probanden (9 Frauen, 8 Männer, Alter 20 bis 31 Jahre) wurden die Stimuli über eine eigene PC-Version des KAL dem im Scanner liegenden Probanden mittels Beamer präsentiert. Jede Tafel enthielt sechs Figuren und einen Begriff. Wurde nach Trial und Er…