CareLit Fachartikel

Unterschiede im Zytokinsekretionsmuster Glatirameracetat -reaktiver CD8+ T- Zellen von Gesunden und MS-Patienten

A Vogelgesang, S Peters, H Brinkmeier, F Weber, A Dressel · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1040305
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Vogelgesang, S Peters, H Brinkmeier, F Weber, A Dressel
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Glatirameracetat (GA) vermindert die Schubrate bei Patienten mit Multipler Sklerose, außerdem wird ein Effekt auf die Entwicklung axonaler Schäden diskutiert. GA ist ein aus L-Alanin, L-Lysin, L-Glutaminsäure und L-Thyrosin randomisiertes Copolymer. Eine GA Behandlung führt zu einer Verschiebung des Zytokinspektrums GA reaktiver CD4+ T-Zellen in Richtung Th2. Kürzlich wurde gezeigt, dass auch CD8+ T-Zellen GA erkennen können. Die Effekte einer GA Therapie auf diese Zellen wurden jedoch bislang nicht untersucht. Fragestellung: Lassen sich humane GA reaktive CD8+ T-Zellen regelhaft im Blut nachweisen…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie