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Gabapentin hat keinen signifikanten positiven Effekt in der Behandlung des Burning-Mouth-Syndroms: Ergebnisse einer offenen Pilotstudie

J.G Heckmann, S.M Heckmann, A Ungeheuer, T Hummel, B Neundörfer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1040311
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J.G Heckmann, S.M Heckmann, A Ungeheuer, T Hummel, B Neundörfer
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Das Burning-Mouth-Syndrom (BMS) ist durch einen Dauerbrennschmerz im Bereich der Mundhöhle charakterisiert. Pathopysiologisch wurden Störungen im Bereich der sensiblen Innervation und der Durchblutungsregulation festgestellt. Das Ziel der Studie war es, den therapeutischen Effekt einer Behandlung mit Gabapentin zu untersuchen. Patienten und Methodik: Fünfzehn Patienten mit idiopathischem BMS (13 Frauen, 2 Männer; Alter 63.6+/-9.5 Jahre, mittlere Krankheitsdauer 32.6+/-26.6 Monate) wurden nach vorausgehender umfassender Abklärung in die offene prospektive Pilotstudie aufgenommen. Die Patienten erhiel…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie