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Therapie-induzierte Tumorregression und Lymphknotenmetastasen sind die bestimmenden Prognosefaktoren nach neoadjuvanter Radiochemotherapie des Ösophaguscarcinoms

PM Schneider, SE Baldus, R Metzger, RP Müller, M Kocher, HP Dienes, AH Hölscher · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1040375
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
PM Schneider, SE Baldus, R Metzger, RP Müller, M Kocher, HP Dienes, AH Hölscher
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Bestimmung der entscheidenden Prognoseparameter nach neoadjuvanter Radiochemotherapie beim Ösophaguscarcinom und die Etablierung einer prognostisch relevanten Response-Klassifikation. 85 Patienten mit lokal-fortgeschrittenem Ösophaguscarcinom (UICC: cT2–4,Nx,M0) erhielten eine standardisierte neoadjuvante Radiochemotherapie (cis-Platin, 5-Fluorouracil, 36 Gy) vor der geplanten Resektion. Das histopathologische Ausmass der Tumorregression wurde in 4 Grade (Grad I-IV), basierend auf der Prozentzahl der vitalen residuellen Tumorzellen (VRTZ), eingeteilt. Ein „major Respons…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie