CareLit Fachartikel

Stochastischer Benefit des genetischen Präimplantations-Screenings (PGS)

AG Schmutzler, M Glander, J Hedderich, N Arnold, L Mettler, W Jonat · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10

Dokument
1040391
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
AG Schmutzler, M Glander, J Hedderich, N Arnold, L Mettler, W Jonat
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Genetische Präimplantationsdiagnostik (PGD) ist: (1) Vermeidung der Weitergabe genetischer Anomalien der Eltern an die Kinder (PGD im engeren Sinne); (2) Verbesserung der reproduktionsmedizinischen Behandlung durch genetisches Screening der Eizellen oder Embryonen (PGS=Preimplantation Genetic Screening). Beides ist in Deutschland zurzeit nur mit Polkörperdiagnostik zulässig, es wird hier pro Jahr mit 100 Fällen PGD und 30.000 Fällen PGS gerechnet. Ziele der PGS sind Steigerung der Schwangerschaftsrate, Senkung der Abort- und Mehrlingsrate, Vermeidung kranker Kinder und sinnloser IVF-Versuche, Indi…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde