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Häufigkeit der hämatogenen Metastasierung beim colorectalen Carcinom bei Nachweis eines extramuralen Veneneinbruchs mit spezieller Präparation der Venen der Tumorregion

K Dirschmid, H Dirschmid, P Deinlein, P Ofner, H Müller, M Rhomberg, M Stolte, F Oellig · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 10

Dokument
1040419
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Dirschmid, H Dirschmid, P Deinlein, P Ofner, H Müller, M Rhomberg, M Stolte, F Oellig
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Fragestellung: Komplettes Erfassen der Venen der Tumorregion bei colorektalen Carcinom (CRC) durch tangentiales Anschneiden der Tumorinvasionsfront, bzw. am Mesocolon/Mesorektum-Ansatz (bei intramuralen Tumoren) ergibt eine wesentlich höhere Zahl an extramuralen Veneneinbrüchen (eV) gegenüber der üblichen Präparationsmethode; es wurde untersucht, ob damit eine prognostische Aussage zur metachronen hämatogenen Metastasierung (mM) bei CRC gegeben werden kann. Methodik: Prospektiv wurden 317 Präparate von CRC in einem Zeitraum von 2 ½ Jahren unselektiert mit der von uns angegebenen Präparationsmethode untersucht, d…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie