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Der Verschlussdruck der Zentralvene: Ein neuer Parameter in der Diagnostik okulärer Durchblutungsstörungen und beim Glaukom

R Stodtmeister · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11

Dokument
1040444
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
R Stodtmeister
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-04 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Durch ihre grundlegenden Untersuchungen haben Rolf Meyer-Schwickerath et al. [1, 2, 4, 5] die Entstehungsweise des Pulsierens der Zentralvene erklärt. Unser hier in einer kurzen Videosequenz demonstriertes Funktionsmodell macht diese Erklärung plausibel. Jetzt können wir die Messung des Verschlussdruckes der Zentralvene der Netzhaut diagnostisch nutzen. Mit dieser Methode messen wir den Gewebsdruck im retrolaminären Teil des Nervus opticus. Mit der Kontaktglasdynamometrie sind diese Messungen an der Spaltlampe in einfacher Weise durchzuführen. Unsere hier gezeigten ersten Ergebnisse bei Glaukomkranken und bei Pa…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde