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Die Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung (FisH) als Nachweismethode für Chlamydiaceae

M Kasper-Sonnenberg, D Theegarten, O Anhenn · Pneumologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1040447
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Kasper-Sonnenberg, D Theegarten, O Anhenn
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-17 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei Mensch und Tier gibt es Chlamydien-Infektionen unterschiedlicher Schweregrade. Kann mit der in situ-Hybridisierung eine spezifische und rationelle Methode zum Chlamydien-Nachweis etabliert werden, die den bisherigen Verfahren des Antigennachweises mit der Immunhistochemie und -fluoreszenzmikroskopie und der PCR überlegen ist? Poppert et al. (Appl Environ Microbiol 2002; 68: 4081–9) haben hierzu Sonden mit unterschiedlicher Spezies- und Genusspezifität angegeben. Material und Methode: Buffalo-Green-Monkey-Zellen wurden auf Chamberslides experimentell mit je einem Stamm Chlamydophila (Cp) pneumo…

Schlagworte

Pneumologie