Die Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung (FisH) als Nachweismethode für Chlamydiaceae
M Kasper-Sonnenberg, D Theegarten, O Anhenn · Pneumologie · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bei Mensch und Tier gibt es Chlamydien-Infektionen unterschiedlicher Schweregrade. Kann mit der in situ-Hybridisierung eine spezifische und rationelle Methode zum Chlamydien-Nachweis etabliert werden, die den bisherigen Verfahren des Antigennachweises mit der Immunhistochemie und -fluoreszenzmikroskopie und der PCR überlegen ist? Poppert et al. (Appl Environ Microbiol 2002; 68: 4081–9) haben hierzu Sonden mit unterschiedlicher Spezies- und Genusspezifität angegeben. Material und Methode: Buffalo-Green-Monkey-Zellen wurden auf Chamberslides experimentell mit je einem Stamm Chlamydophila (Cp) pneumo…