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Wie radikal muss die operative Therapie des Endometriumkarzinoms sein?

G Emons · Zentralblatt für Gynäkologie · 2005 · Heft 12

Dokument
1040509
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
G Emons
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-12-08 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Die tradionelle Therapie des Endometriumkarzinoms (EC) im Stadium I und II bestand aus der Hysterektomie, der beidseitigen Adnektomie und ggf. der Mitnahme einer Scheidenmanschette. Je nach Tumorstadium und –differenzierung wurde eine vaginale Brachytherapie und/oder eine Teletherapie des kleinen Beckens, ggf. auch der Paraaortalregion angeschlossen. Die FIGO führte Ende der achtziger Jahre das operativ-pathologische Staging des EC ein, zu dem auch zumindest ein Sampling der pelvinen und paraarotalen Lymphknoten gehört. Zahlreiche, allerdings meist monozentrische Studien kamen übereinstimmend zu dem Ergebnis, da…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie