Biegungen erster Ordnung zur effektiven Korrektur von Molarenfehlstellungen
N. E. Strobl, A. G. Crismani, M. Svejda, A. G. Čelar, H.-P. Bantleon · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2006 · Heft 01 · S. 24-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen einer kieferorthopädischen klinischen Diagnostik stellt sich häufig der Befund rotierter und/oder nach bukkal oder lingual dislozierter erster Molaren. Für die Korrektur dieser Fehlstellungen stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung, z. B. ein Transpalatinal- oder Lingualbogen, Headgear oder Lipbumper oder das Miteinbeziehen der zweiten Molaren. Wenn aber die ersten Molaren nicht mit Bändern oder Brackets versehen sind oder die zweiten Molaren noch nicht vollständig durchgebrochen sind, dann stellen Biegungen erster Ordnung eine bewährte Alternative dar. Das Konzept nach Mulligan…