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Sectio caesarea bei fulminanter Lungenembolie und nachfolgende Lysetherapie - Ein Fallbericht

H. K. Sommer, I. Hagemann, M. Wüster, M. Hormann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 02 · S. 183-186

Dokument
1040565
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. K. Sommer, I. Hagemann, M. Wüster, M. Hormann
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 66
Seiten
183-186
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 35-jährige Patientin erlitt unter der Geburt nach einer unauffällig verlaufenden Schwangerschaft eine fulminante Lungenarterienembolie mit darauf folgender Notsectio. Bei instabilen Kreislaufverhältnissen wurde ohne bildgebende Diagnostik eine Lysetherapie mit rt-PA durchgeführt. Nach Massentransfusion und Hysterektomie konnte die Patientin ohne Folgeschäden mit ihrem gesunden Säugling nach 24 Tagen Krankenhausaufenthalt entlassen werden. Die Schwangerschaft und ein diskretes Distorsionstrauma sind im vorliegenden Fall wahrscheinlich Auslöser der fulminanten Lungenembolie gewesen.

Schlagworte

Lungenembolie systemische Lysetherapie Sectio Schwangerschaft Pulmonary embolism systemic lysis caesarean section pregnancy Geburtshilfe und Frauenheilkunde