CareLit Fachartikel

Pathophysiologie der Atmung unter besonderer Berücksichtigung schlafbezogener Atmungsstörungen

T. Schäfer · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft S 1 · S. 1-10

Dokument
1040598
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Schäfer
Ausgabe
Heft S 1 / 2006
Jahrgang 85
Seiten
1-10
Erschienen: 2006-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die regelmäßige Ein- und Ausatmung wird durch ein verzweigtes Netzwerk respiratorischer Neurone im Hirnstamm gesteuert, das auf unspezifische und spezifische Atmungsantriebe wie Sauerstoffmangel- und CO2-Empfindlichkeit angewiesen ist. Das respiratorische Netzwerk und die Atmungsantriebe mit ihrer Wirkung auf die Atmung unterliegen charakteristischen Veränderungen beim Übergang vom Wachen zum Schlafen und in den verschiedenen Schlafstadien, die eine Destabilisierung der Atmung im Schlaf begünstigen. Vom Hirnstamm geht auch die atemsynchrone Innervation der dilatierenden und versteifenden Rachenmu…

Schlagworte

Atmungsregulation Atmungsantriebe Schlaf Obstruktion der oberen Atemwege Hypoventilation zentrale Schlafapnoe Pädiatrische Praxis