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Der Ultraschallsimulator - eine ideale Ergänzung zur Erlernung der fetalen Fehlbildungsdiagnostik oder eine Illusion?

E Merz · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 04 · S. 321-323

Dokument
1040644
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
E Merz
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 27
Seiten
321-323
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

deutsch Die Ergebnisqualität einer Ultraschalluntersuchung ist von der Güte des Ultraschallgerätes, den Schallbedingungen und der Qualifikation des Untersuchers abhängig. Bei der fetalen Fehlbildungsdiagnostik hat jedoch die Untersucherqualifikation eine besondere Bedeutung. Fetale Fehlbildungen treten mit einer extrem unterschiedlichen Inzidenz auf. So finden sich Fehlbildungen, die mit einer Häufigkeit von 1:200 Geburten (z. B. Herzfehler ) relativ häufig zu sehen sind, während andere mit einer Häufigkeit von 1:200 000 bis 1:400 000 Geburten (z. B. OEIS-Komplex ) extrem selten auftreten. Bei einer Fehlbildungs…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound