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Zementierte Knieendoprothetik

T. Mumme, R. Marx, S. Andereya, M. Weber, R. Müller-Rath, D. C. Wirtz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 03 · S. 281-288

Dokument
1040734
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
T. Mumme, R. Marx, S. Andereya, M. Weber, R. Müller-Rath, D. C. Wirtz
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 144
Seiten
281-288
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die aseptische Lockerung von zementierten Knieendoprothesen ist ein ungelöstes Problem. Diesbezü glich ist vor allem eine hydrolysestabile Verbundfestigkeit der Grenzschicht Metall- Knochenzement von entscheidender Bedeutung. MATERIAL UND METHODIK: Mittels Silikatisierung/Silanisierung beschichtete Tibiakomponenten vom Typ „Columbus PS” wurden in „Technovitkunstknochen” zementiert implantiert und anschließend in NaCl-Lösung (0,9 %) ausgelagert. Es folgte die dynamische Belastung im Knieprüfstand angelehnt an DIN ISO 14243. Anschließend wurden die Prüfkörper in 10 vertikale Scheiben pa…

Schlagworte

zementierte Knieendoprothese Debonding aseptische Lockerung Interface cemented total knee arthroplasty aseptic loosening Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie