CareLit Fachartikel

Eine spezifisch vasodilatative Therapie verlängert das Überleben von Patienten mit CTEPH

HJ Seyfarth, H Pankau, S Hammerschmidt, J Winkler, J Schauer, A Oltmanns, H Wirtz · Pneumologie · 2006 · Heft 04

Dokument
1040762
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
HJ Seyfarth, H Pankau, S Hammerschmidt, J Winkler, J Schauer, A Oltmanns, H Wirtz
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-20 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Die chronisch thrombembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) tritt mit einer kumulativen Inzidenz von 3,8% 2 Jahre nach Lungenembolie auf (Pengo et al. N Engl J Med 2004). Bei einem pulmonalarteriellen Mitteldruck (PAPm) >30mmHg ist die Prognose der CTEPH ist mit der einer pulmonalarteriellen Hypertonie vergleichbar. Riedel et al. (Chest 1982) fanden bei CTEPH-Patienten ein 2-Jahres-Überleben von ca. 70%, 60% bzw. 20% (PAPm 31–40, 41–50 bzw. >50mmHg). Therapie der Wahl ist die Thrombendarteriektomie. Eine spezifisch vasodilatative Therapie ist für nicht operable Patienten mit CTEPH in Europa nicht zu…

Schlagworte

Pneumologie