CareLit Fachartikel

Pathophysiologische Grundlagen und diagnostische Grenzen der konventionellen Skelettszintigraphie

C. Schümichen, S. Dunkelmann · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 04 · S. 227-236

Dokument
1040999
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
C. Schümichen, S. Dunkelmann
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 29
Seiten
227-236
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das normale Skelettszintigramm reflektiert die physiologische regionale Knochenneubildungsrate, die auf das Remodeling und die Aufrechterhaltung der Kalziumhomöostase zurückgeht. Osteotrope Radiopharmaka können sowohl als Perfusionsmarker als auch als Marker des regionalen Knochenstoffwechsels eingesetzt werden. Eine lokale Hyperperfusion ohne gesteigerten Knochenstoffwechsel findet sich bei der Inaktivitätsatrophie und der sympathischen Reflexdystrophie, die schwierig zu unterscheiden sind, eine lokale Hypoperfusion ist Ursache für falsch negative Befunde bei Osteomyelitis. Eine regional gesteig…

Schlagworte

Skelettszintigraphie Perfusionsmarker Marker der regionalen Knochenneubildungsrate Sensitivität bone scanning perfusion marker marker of regional bone formation rate sensitivity Der Nuklearmediziner