CareLit Fachartikel

Lassen sich Langzeitfolgen eines leichten Schädelhirntraumas anhand von Laborund bildgebender Diagnostik vorhersagen?

Schütze, M.; Kundt, G.; Buchholz, K.; Piek, J.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2008 · Heft 6 · S. 78 bis 83

Dokument
104109
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Schütze, M.; Kundt, G.; Buchholz, K.; Piek, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
78 bis 83
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Pro Jahr erleiden etwa 330 Patienten/100 000 Einwohner ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma (SHT). Ein nicht unerheblicher Anteil dieser Patienten (ca. 25 %) klagt zum Teil über mehrere Monate andauernde Restbeschwerden. Trotz vielfältiger Anstrengungen ist es bislang aber nicht gelungen, bereits in der Frühphase des leichten SHT eine spezifische Langzeitprognose für diese Patienten zu erstellen.

Schlagworte

STUDIE VERLETZUNG EEG CT REGRESSION UNIVERSITÄTSKLINIK PROGNOSE INFORMATIK DIAGNOSTIK PATIENTEN DEUTSCHLAND MORBIDITÄT MORTALITÄT ES ERHOLUNG SUBARACHNOIDALBLUTUNG