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Senkt die abteilungsinterne Qualitätskontrolle die Fehler- und Komplikationsrate? - Ein Plädoyer für eine strukturierte Weiterbildung und mehr Transparenz im klinischen Alltag

J. Jähne · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft 04 · S. 354-357

Dokument
1041149
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
J. Jähne
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
354-357
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die interne Qualitätskontrolle der meisten chirurgischen Kliniken weist erhebliche Defizite auf. Nur etwa 50% der Kliniken haben tägliche Indikationskonferenzen, Morbiditäts- und Mortalitätsbesprechungen finden in weniger als 20% der Abteilungen statt. Die prä-, intra- und postoperative Qualitätskontrolle vermag jedoch die Fehler- und Komplikationsrate zu senken. Neben anderen Aspekten erscheint die frühzeitige Evaluierung des Patienten präoperativ in der Ambulanz als eine solche Maßnahme. Intraoperativ ist eine didaktisch einwandfreie Lehrassistenz eine weitere interne Qualitätssicherungsmaßnahm…

Schlagworte

Qualitätskontrolle Fehler Komplikationen Morbidität Mortalität Quality control mistakes complications morbidity mortality Zentralblatt für Chirurgie