Diagnostik und Therapiekonzepte der retroperitonealen Fibrose – Fallberichte mit unterschiedlichen Krankheitsverläufen
S Relecker, K Fischer, T Kälble · Aktuelle Urologie · 2006 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Die retroperitoneale Fibrose (Morbus Ormond) ist ein seltenes Krankheitsbild, deren Diagnose auf Grund der unspezifischen Symptomatik häufig erst im fortgeschrittenen Stadium erfolgt. Nach Behandlung der akuten Symptomatik stehen die medikamentöse Therapie mit Corticoiden und operative Therapieformen zur Verfügung. Patienten: Die Krankheitsverläufe von 3 Patienten mit retroperitonealer Fibrose werden dargestellt. Die Patienten boten jeweils eine unterschiedliche Symptomatik, wobei bei allen die primäre Therapie der Harnstauung durch eine Ureterschienung vorgenommen wurde. Ergebnisse: Bei Pat. Nr…