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Pränatale Diagnose einer nicht bullösen Ichthyosis congenita – eine Kasuistik

K Trautmann, F Nassir, C Welter, C Zulauf-Kunz, E Merz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08

Dokument
1041220
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
K Trautmann, F Nassir, C Welter, C Zulauf-Kunz, E Merz
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-08-22 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Einleitung: Bei der nicht bullösen Ichthyosis congenita, einer autosomal rezessiv vererbbaren Verhornungsstörung der gesamten Haut, kommt es bereits in der pränatalen Phase zur Ausbildung eines so genannten „Harlekin-Fetus“ mit einer schuppenpanzerartigen Bedeckung der Haut, einem Ektropium der Lider sowie fischmaulförmig aufgeworfenen Lippen. Bei der pränatalen Diagnose ist vor allem der Zeitpunkt der Diagnosesicherung problematisch. Da der Keratinisierungsprozess in aller Regel erst nach 24 SSW eintritt ist ein sicherer Ausschluss vor Eintritt der Lebensfähigkeit kaum möglich. Falldarstellung: Wir berichten üb…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie