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Konservative Therapie bei intraoperativ diagnostizierter Plazenta Increta – Eine Kasuistik

S von Borries, U Mayer-Weber, HJ Voigt · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08

Dokument
1041221
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
S von Borries, U Mayer-Weber, HJ Voigt
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-08-22 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Vorkommen von Plazenta accreta, increta oder percreta ist eine seltene, aber häufig schwerwiegende Komplikation in der Geburtshilfe. Es liegt eine pathologische Invasionstiefe der Plazentazotten vor. Im Fall der Plazenta accreta fehlt die Dezidua basalis. Die Zotten wachsen bis zum Myometrium. Sind die Zotten ins Myometrium eingewachsen, spricht man von Placenta increta. Bei der Plazenta percreta erreichen die Zotten die Serosa des Uterus oder benachbarte Organe, wie z.B. die Blase. Im vorliegenden Fall konnte die Verdachtsdiagnose auf Plazenta increta bereits intraoperativ gestellt werden. Es…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie