Differenzierung muriner embryonaler Stammzellen und Transdifferenzierung promyelozytärer Leukämiezellen durch Sphingosylphosphorylcholin
A Kleger, T Busch, S Liebau, K Prelle, M Bommer, A Wobus, G Adler, T Seufferlein · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: SPC (Sphingosylphosphorylcholin) ist ein bioaktives Lipid mit der Funktion eines intrazellulären und extrazellulären Signalmoleküls. Die biologischen Wirkungen des Lipids werden über membranständige, G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCR) vermittelt. OGR1, GPR4, GPR12, S1P1-S1P5 und G2A sind als solche beschrieben. SPC ist an der Polymerisierung des Aktinzytoskeletts und der Zellmigration beteiligt. Es reguliert Wachstum, Angiogenese, Wundheilung und Herzfrequenz. Außerdem moduliert es die elastischen Eigenschaften von Tumorzellen durch Reorganisation des Zytokeratinskeletts. Im folgenden wurden die…