CareLit Fachartikel

EEG auf der Intensivstation

F. Thömke · Klinische Neurophysiologie · 2006 · Heft 04 · S. 233-241

Dokument
1041314
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F. Thömke
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
233-241
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das EEG ist, trotz aller Fortschritte magnetresonanztomographischer Diagnostik, bei der Untersuchung der Hirnfunktion bewusstseinsgestörter Patienten konkurrenzlos. Es kann direkt auf der Intensivstation durchgeführt werden, ist mit wenig Kosten verbunden und erlaubt Rückschlüsse auf die Prognose dieser Patienten. Ein Burst-Suppression-EEG, kontinuierliche generalisierte epileptiforme Entladungen, ein flaches (Amplituden unter 20 µV), oder ein bei einer Verstärkung von 20 µV/cm isoelektrisches EEG sind mit einer signifikant erhöhten Mortalität assoziiert. Epileptiforme Entladungen - generalisiert…

Schlagworte

EEG intensive care prognosis coma brain death Klinische Neurophysiologie