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Magnesiumorotat - eine orthomolekulare Substanz mit breitem Einsatzpotenzial

Barbara Becher · Erfahrungsheilkunde · 2006 · Heft 10 · S. 560-567

Dokument
1041316
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Barbara Becher
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 55
Seiten
560-567
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Orthomolekulare Medizin bedeutet die Substitution mit körpereigenen und körperverwandten Substanzen zum Zweck der Erhaltung oder der Wiederherstellung der Gesundheit. Besonders bei Erkrankungen, bei denen Ernährungs- und Umweltfaktoren eine Rolle spielen, kann ihr Einsatz wertvoll sein. Hierzu gehören z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das Prämenstruelle Syndrom und die Migräne. Sie haben eines gemeinsam: Bei den Betroffenen liegt häufig ein intrazellulärer Magnesiummangel vor. Magnesium ist für den Stoffwechsel und den Energiehaushalt der Zellen von großer Bedeutung und insbesondere die Funktione…

Schlagworte

Magnesium Orotsäure Orthomolekulare Medizin Herz-Kreislauf-Erkrankungen Prämenstruelles Syndrom Migräne orotic acid orthomolecular medicine cardiovascular diseases premenstrual syndrome migraine Erfahrungsheilkunde