Magnesiumorotat - eine orthomolekulare Substanz mit breitem Einsatzpotenzial
Barbara Becher · Erfahrungsheilkunde · 2006 · Heft 10 · S. 560-567
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Orthomolekulare Medizin bedeutet die Substitution mit körpereigenen und körperverwandten Substanzen zum Zweck der Erhaltung oder der Wiederherstellung der Gesundheit. Besonders bei Erkrankungen, bei denen Ernährungs- und Umweltfaktoren eine Rolle spielen, kann ihr Einsatz wertvoll sein. Hierzu gehören z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das Prämenstruelle Syndrom und die Migräne. Sie haben eines gemeinsam: Bei den Betroffenen liegt häufig ein intrazellulärer Magnesiummangel vor. Magnesium ist für den Stoffwechsel und den Energiehaushalt der Zellen von großer Bedeutung und insbesondere die Funktione…