Therapiemonitoring des Mammakarzinoms mittels zirkulirenden peripheren Tumorzellen
O Camara, A Egbe, A Kavallaris, B Härtwig, M Gajda, J Böttcher, I Runnebaum, K Pachmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: bei Patientinnen mit soliden Tumoren sind die Metastasen lebensbegrenzend. Die meisten Metastasenlokalisationen deuten darauf hin, dass die Zellen über das Blut dorthin gelangt sind. Tumorzellen aus dem Blut können jederzeit, auch bei beeinträchtigten Patienten, wiederholt für Längsschnittuntersuchungen analysiert werden. Solche Tumorzellen unterscheiden sich von den normalen Blutzellen durch die Expression von bestimmten epithelialen Oberflächenantigenen. Methode: 75 Patientinnen, die mit adjuvanter Chemotherapie(6xFEC, 3x FEC-3xD, 4xEC-4xT/Herceptin,3xETC, 6xCMF, 6x Capecitabine) behandelt worden…