CareLit Fachartikel

Pränatale Diagnose einer nicht bullösen Ichthyosis congenita–ein Fallbericht

K Trautmann, C Welter, F Nassir, E Merz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1041391
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Trautmann, C Welter, F Nassir, E Merz
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Bei der nicht bullösen Ichthyosis congenita, einer autosomal rezessiv vererbbaren Verhornungsstörung der gesamten Haut, kommt es bereits in der pränatalen Phase zur Ausbildung eines so genannten „Harlekin-Fetus“ mit einer schuppenpanzerartigen Bedeckung der Haut, einem Ektropium der Lider sowie fischmaulförmig aufgeworfenen Lippen. Bei der pränatalen Diagnose ist vor allem der Zeitpunkt der Diagnosesicherung problematisch. Da der Keratinisierungsprozess in aller Regel erst nach 24 SSW eintritt ist ein sicherer Ausschluss vor Eintritt der Lebensfähigkeit kaum möglich. Falldarstellung: Wir berichten üb…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde