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Fehldiagnose Trisomie 18 bei plazentarer Trisomie 16

G Girschick, H Höhn, S Blissing, T Müller, J Dietl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1041392
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Girschick, H Höhn, S Blissing, T Müller, J Dietl
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei 1–2% aller Chorionzottenbiopsien findet sich ein plazentares Mosaik. Bei hohem Anteil an trisomen Zellen kann dies auch als plazentare Trisomie imponieren. Das Chromosom 16 weist Ähnlichkeit zum Chromosom 18 auf, so dass bei schlechter Qualität der Metaphasen beide miteinander verwechselt werden können, wie in dem hier vorgestellten Fall. Eine 33jährige 2.G, 1.P stellte sich in der 24. SSW zum Fehlbildungsauschluss vor. Es fiel eine singuläre Nabelschnurarterie, eine Verkürzung der langen Röhrenknochen um die 5. Perzentile sowie eine Verkürzung der Mittelphalanx des kleinen Fingers auf. Nach Aufklärung über…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde