CareLit Fachartikel

Diagnostischer Stellenwert der transkraniellen Sonographie in der Frühphase unklarer Tremorsyndrome im Vergleich zum FP-CIT-SPECT

F. Doepp, A. Kivi, L. Siegel, D. Gruber, E. Lobsien, M. Plotkin, A. Kupsch, S.J. Schreiber · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1041414
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
F. Doepp, A. Kivi, L. Siegel, D. Gruber, E. Lobsien, M. Plotkin, A. Kupsch, S.J. Schreiber
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die klinische Differentialdiagnose zwischen einem idiopathischen Parkinsonsyndrom (IPS) und einem essentiellen Tremor (ET) kann in der Frühphase der Erkrankung Schwierigkeiten bereiten. In diesen Fällen lässt sich mittels FP-CIT-SECT eine etwaige nigrostriatale Dysfunktion sicher beurteilen. Die Transkranielle Sonographie (TCS) zeigt in etwa 90% der Patienten mit IPS eine charakteristische Hyperechogenität der Substantia nigra (SN), die bei Patienten mit ET bisher nicht beschrieben wurde. In der vorliegenden Studie sollte der Einsatz der TCS bei unklaren Tremorsyndromen direkt mit dem FP-CIT verglic…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie