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Paratrigeminales okulosympathisches Syndrom mit isolierter V2-Beteiligung bei Karotisdissektion

Y. Epifanov, M.G. Hennerici, T. Back · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1041442
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Y. Epifanov, M.G. Hennerici, T. Back
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Paratrigeminale okulosympathische Syndrome, bekannt als Raeder-Syndrom, können auch eine zerebrovaskuläre Ursache haben. Fallbeschreibung: Wir beschreiben den Fall eines 57-jährigen Patienten, der sich mit einem Horner-Syndrom, (elektrophysiologisch gesicherter) isolierter Sensibilitätsstörung im zweiten Trigeminusast (V2) und infraorbitalen Gesichtsschmerzen links vorstellte. In den koronaren fettunterdrückten T1-gewichteten MR-Aufnahmen fand sich im Bereich der Schädelbasis ein hyperintenses Signal im Verlauf der linken A. carotis interna als Nachweis eines Wandhämatoms bei Dissektion. Die MR-Angio…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie