CareLit Fachartikel

Gewichtsschätzung und Differentialdiagnose bei fetaler Makrosomie (LGA)

J Knabl, B Strobl, M Grasser, K Pohl, B Schiessl, F Kainer · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10

Dokument
1041454
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J Knabl, B Strobl, M Grasser, K Pohl, B Schiessl, F Kainer
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-10 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Bei fetaler Makrosomie ist pränatal eine exakte Gewichtsbestimmung, die frühzeitige Erfassung einer diabetogenen Fetopathie, sowie der Ausschluss von Fehlbildungssyndromen wünschenswert. Da die sonografische Schätzung makrosomer Feten unzuverlässig ist, sollte analysiert werden, durch welche Fetometrieformel eine exakte Gewichtsschätzung möglich ist. Patienten und Methode: Am Perinatalzentrum der LMU München (Innenstadt) wurden innerhalb eines Jahres alle Einlingsschwangerschaften, die nach Hadlock I ≥4000g Geburtsgewicht geschätzt wurden mit weiteren Formeln (Hadlock I-IV, Warsof, Shepard, Merz…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound