CareLit Fachartikel

Restriktive Flüssigkeitszufuhr in der Terminalphase kann Leiden reduzieren

M Thöns, M Zenz · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2006 · Heft 11

Dokument
1041480
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
M Thöns, M Zenz
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-21 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Das Für und Wider von künstlicher Ernährung inkl. Flüssigkeitszufuhr am Lebensende ist häufig Quelle von Auseinandersetzungen. Leiden Sterbende unter Hunger, weil sie nicht mehr essen – muss man sie also künstlich ernähren, spüren Sterbende Atemnot, weil sie aufhören zu atmen – muss man sie also künstlich beatmen? Vergleichbares kann zum Durst ausgeführt werden, weiß man doch schon lange, dass künstliche Flüssigkeitszufuhr zumeist nicht geeignet ist, den Durst zu löschen [6]. Auf jeden Fall wird in diesen Situationen unabhängig von einer künstlichen Flüssigkeitszufuhr immer die konsequente und phantasievolle Mun…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin