CareLit Fachartikel

Pulmonale Hypertonie: Klassifikation, Pathophysiologie und nicht-invasive Diagnostik

S Rosenkranz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S295-S299

Dokument
1041573
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Rosenkranz
Ausgabe
Heft S 9 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S295-S299
Erschienen: 2006-12-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine schwerwiegende Erkrankung mit einer schlechten Prognose. Die pulmonalarterielle Hypertonie (PAH) wird von anderen Formen der PH abgegrenzt. Klinisches Leitsymptom ist die Belastungsdyspnoe. Bei persistierender schwerer PAH versterben die Patienten häufig im Rechtsherzversagen. Ätiologisch handelt es sich um ein komplexes, heterogenes Krankheitsbild, wobei die präkapilläre von der postkapillären Form abzugrenzen ist. Eine Reihe pathogenetisch bedeutsamer Signalwege konnten identifiziert werden, die zum Teil Angriffspunkte der derzeit zugelassenen Therapieopti…

Schlagworte

Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift