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Ist die Augenmuskelchirurgie zur Augeninnendrucksenkung bei endokriner Orbitopathie geeignet?

J Steinhagen, J Kuchenbecker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 11

Dokument
1041576
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J Steinhagen, J Kuchenbecker
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-24 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die entzündlich bedingte extraokuläre Muskeldickenzunahme bei endokriner Orbitopathie kann zu einer sekundären Erhöhung des Augeninnendruckes führen. Methode: Fallbericht. Ergebnisse: Bei einer 71-jährigen Patientin mit Kopfzwangshaltung (Kinnhebung von 20 Grad) bei sonographisch nachgewiesener Verdickung der Mm. recti inferiores und Tensionswerten von 23mmHg rechts und 19mmHg links unter lokaler antiglaukomatöser Dreifachtherapie mit Cosopt-AT bds. 3x tgl. und Xalatan-AT bds. zur Nacht und zusätzlicher systemischer Therapie mit 1½ Tbl. Diamox tgl. bei bekannter endokriner Orbitopathie wurde bds. ei…

Schlagworte

Endokriner Orbitopathie Kopfzwangshaltung Rechts Links Unter Lokaler Antiglaukomatöser Cosopt-At Rücklagerung 16Mmhg Augeninnendrucksenkung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde