Neurologische Komplikationen immunsuppressiver Therapie
M. Maschke, O. Kastrup · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft 08 · S. 376-379
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Immunsuppressive Therapien werden vorwiegend zur Behandlung autoimmunbedingter Erkrankungen und nach Transplantation des Knochenmarkes, peripherer Blutstammzellen und solider Organe verwandt. Dabei kommt es als Nebenwirkung einzelner Substanzen oder aber auch indirekt über systemische Veränderungen zu neurologischen Komplikationen. Die häufigsten neurologischen Erkrankungen sind dabei opportunistische Infektionen, Leukoenzephalopathien, epileptische Anfälle und die nach Transplantation auftretenden lympho-proliferativen Erkrankungen. Als Erreger opportunistischer Infektionen werden zumeist Toxopl…