Positronenemissionstomographie zum Wirkmechanismus der Stimulation im Nucleus subthalamicus
A. O. Ceballos-Baumann, H. Boecker, P. Bartenstein, I. von Falkenhayn, H. Riescher, B. Conrad, J. R. Moringlane, F. Alesch · Aktuelle Neurologie · 2000 · Heft S 1 · S. S53-S60
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Positronenemissionstomographie (PET) stellt eine einzigartige Methode dar, Grundlagen der elektrischen Hirnstimulation bei Patienten mit implantierten Impulsgebern in vivo zu untersuchen, da hier die funktionelle Kernspintomographie (fMRT) praktisch nicht eingesetzt werden kann. Der regionale Hirnblutfluss als Index für synaptische Aktivität kann wiederholt während definierten experimentellen Zuständen des Gehirns unter unterschiedlichen Stimulationsparametern in einer einzigen PET-Untersuchung gemessen werden. Der Beitrag von PET-Aktivierungsstudien zum Verständnis der tiefen Hirnstimulation…