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Verarbeitung von propriozeptiver Information beim idiopathischen Parkinson-Syndrom und der Einfluss von Levodopa

C. Schrader, T. Peschel, A. R. Kossev · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 03 · S. 194-200

Dokument
1041713
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C. Schrader, T. Peschel, A. R. Kossev
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
194-200
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Muskelvibration (MV) beeinflusst die Wahrnehmung von Bewegung und Lagesinn besonders in Abwesenheit visueller Kontrolle. Beim idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) hat MV einen geringeren Einfluss auf Kinästhesie als bei Gesunden, der aber durch dopaminerge Medikation wieder vergrößert werden kann. Man misst diesen Besonderheiten eine Bedeutung bei der Entstehung von Hypometrie und Bradykinese bei. Die genauen Mechanismen des verminderten Einflusses von MV auf Kinästhesie beim IPS sind unklar. METHODIK: Mit transkranieller Magnetstimulation (TMS) wurde die Verarbeitung von propriozep…

Schlagworte

Parkinson TMS Muskelvibration Propriozeption Levodopa Parkinson's disease muscle vibration proprioception Verarbeitung Propriozeptiver Kinästhesie Medikamentösen On-Zustand Kontrollprobanden Fazilitierung Idiopathischen