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Kognitive Defizite bei superfizieller Siderose des zentralen Nervensystems: Welche Rolle spielt das Zerebellum?

I Uttner, H Tumani, C.A.F von Arnim, J Brettschneider · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1041788
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
I Uttner, H Tumani, C.A.F von Arnim, J Brettschneider
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die superfizielle Siderose (SS) ist eine seltene, durch Einblutungen in den Subarachnoidalraum verursachte Erkrankung des zentralen Nervensystems. Ihre Diagnose basiert auf dem kernspintomographischen (MRT) Nachweis hypointenser Hämosiderinablagerungen auf der Oberfläche von Zerebellum und Hirnstamm in T2- und T2*- gewichteten Sequenzen, klinisch ist sie gekennzeichnet durch eine zerebelläre Ataxie, beidseitigen Hörverlust und Pyramidenbahnzeichen. Kognitive Defizite bis hin zu einer Demenz gelten als prototypisch, obwohl standardisierte neuropsychologische Untersuchungen bis heute weitgehend fehlen…

Schlagworte

Ataxie Assoziation Demenz Aktuelle Neurologie