CareLit Fachartikel

fMRT bei 7T; mögliche Vorteile der Methode und klinische Anwendung bei Hirntumorpatienten

E Gizewski, B Rumberg, S Maderwald, D Stolke, M Forsting, M.E Ladd · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1041789
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
E Gizewski, B Rumberg, S Maderwald, D Stolke, M Forsting, M.E Ladd
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Vorteile der Hochfeld-MRT-Bildgebung resultieren aus einem höheren BOLD-Kontrast und einem höheren Signal-zu-Rausch-Verhältnis und können eine single event fMRT Bildgebung ermöglichen. Hiervon könnten insbesondere unkooperative Patienten profitieren. Jedoch führt die erhöhte Sensitivität zu vermehrten Suszeptibilitätsartefakten. Ziel war es, fMRT bei 7 T zu evaluieren und eine mögliche Anwendung zur prächirurgischen Detektion motorisch vulnerabler Hirnareale bei Tumorpatienten darzustellen. Material und Methoden: Zehn Probanden und sechs Patienten mit Hirntumoren in der Nähe der Zentralregion wu…

Schlagworte

Artefakte Technik Aktuelle Neurologie