CareLit Fachartikel

In-vitro-Effekte polyvalenter Immunglobuline bei Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten und anti-Trophoblast-Antikörpern

N Rogenhofer, F Sili, M Fileki, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041824
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Rogenhofer, F Sili, M Fileki, K Friese, C Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Der Nutzen polyvalenter Immunglobuline (i.v. IgG) stellt sich für den Schwangerschaftsverlauf von Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten (RSA) kontrovers dar. RSA-Patientinnen produzieren gehäuft anti-Trophoblast-Antikörper. Wir haben untersucht, ob die anti-Trophoblast-Aktivität von RSA-Patientinnen in-vitro durch i.v. IgG beeinflusst wird. Material und Methoden: Die anti-Trophoblast-Aktivität wurde durchflusszytometrisch unter Nutzung der Chorionkarzinomzelllinie JEG–3 bestimmt. 20 anti-JEG3 positive RSA-Seren wurden mit i.v. IgG (Kiovig, Baxter) in unterschiedlicher Konzentration (10mg/ml…

Schlagworte

Fehlgeburten Immunglobuline JEG-3 Trophoblast-Antikörper in vitro rezidivierende Spontanaborte Antikörper Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde