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Stellenwert der Rezidivchirurgie beim Ovarialkarzinom: Wer profitiert, Wer nicht?

J Sehouli, D Koensgen, A Mustea, H Weidemann, U Neumann, W Lichtenegger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041830
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Sehouli, D Koensgen, A Mustea, H Weidemann, U Neumann, W Lichtenegger
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Trotz erhoehter operativer Radikalitaet und optimierter Chemotherapie erfaehrt der Grossteil der Pat. ein Rezidiv. Im Gegensatz zur Primaersituation ist der Stellenwert der Rezidivchirurgie noch weitgehend unklar. Im Rahmen eine prosp. Analyse mit Einsatz einer validierten intra- und postop. Tumordok. (IMO) wurden konsekutiv alle Pat. mit einen Ovarialkarzinomrezidiv (OCR) analysiert. Zwischen 9/2000 und 12/2007 wurden 387 Operationen ausgewertet. Med. Alter: 55 Jahre (19–83), med. Nachbeobachtung: 15 Mon (1–75). 73.4% der Pat. waren platinsensitiv. Bei 45% konnte eine makroskop. Tumorfreiheit erreicht werden, b…

Schlagworte

Ovarialkarzinom Rezidivoperation Aszites Chemotherapie Tumor Geburtshilfe und Frauenheilkunde