CareLit Fachartikel

Diagnostik am Beckenboden aus ärztlicher und physiotherapeutischer Sicht–Konsequenzen für die Inkontinenztherapie

S von der Heide · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041835
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S von der Heide
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zu den Untersuchungstechniken des Beckenbodens zählt die vaginale Untersuchung, die u.a. zur Beurteilung der Kraft genutzt wird. Es gibt Therapieschemata, die besagen, dass Patienten ohne Kontraktionsfähigkeit eine Elektrostimulation erhalten sollten und Patienten mit Kontraktionsfähigkeit einer Physiotherapie mit oder ohne Biofeedback zugeführt werden sollten. Doch ist das richtig? Der Beckenboden besteht zu etwa 70% aus slow-twitch- (ST-) Fasern (Bump et al. 1991), die einen Haltetonus generieren. Die Stärke ihrer Tonusantwort hängt u.a. vom Druck der Umgebung und somit auch von der Art und Weise der Haltung a…

Schlagworte

Arzt Beckenboden Diagnostik Physiotherapeut Therapie Beurteilung Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde