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Pemphigoid gestationis–eine seltene, schwer verlaufende Autoimmundermatose

A Mothes, J Tittelbach, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041850
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Mothes, J Tittelbach, E Schleußner
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das Pemphigoid gestationis ist mit einer Inzidenz von 1: 50.000 Schwangerschaften eine sehr seltene, selbstlimitierende Autoimmundermatose. Ursächlich ist die Bildung komplement-fixierender Autoantikörper der Klasse IgG1 anzusehen. Wir berichten über eine 34-jährige Gravida 3 Para 2, die sich in der 34. SSW mit generalisiertem Pruritus vorstellte. Bis dahin verlief die Schwangerschaft komplikationslos mit unauffällig entwickeltem Feten. In typischer Weise fand sich ein urtikarielles Erythem mit Papeln und prallen Blasen ohne Schleimhautbeteiligung am gesamten Körper unter Einbeziehung der Umbilikalregion. Die Bl…

Schlagworte

Autoimmundermatose Pemphigoid gestationis Schwangerschaft Autoantikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde